In Pontebba legten wir unsere erste Pause ein und stellten beim Aufbruch fest, dass Dieters Hinterrad platt war. Also haben wir noch einen Kaffee bestellt und uns ans Flicken gemacht. Darüber wurde es Mittag. Der Radweg war bis Moggio (Italien) perfekt ausgebaut. Genauso unverhofft wie er in Dovje (Slowenien) begann, endete er aber auch. Über Venzone bis nach Gemona ging’s dann bei kräftigem Gegenwind auf der Straße weiter. In Gemona verließen wir den Alpe-Adria-Radweg und sind in südöstlich Richtung nach San Daniele abgebogen. Zum Zentrum dieser schönen Stadt galt es nochmal 100 Höhenmeter zu überwinden, die wir uns aber durch ein vorzügliches Abendessen vergeltet haben.